Danke. Offenbar war das ‚Lift and Shift’ nicht so sauber, wie ich dachte. Es müssen einige Checks vor und nach dem Vorgang durchgeführt werden, um einen reibungslosen ‚Lift and Shift’-Prozess zu gewährleisten (Postgres wurde von 12.0 auf 13.0 aktualisiert, was mir einige Lektionen im ‚Lift and Shift’-Prozess beigebracht hat). Hier ist eine schrittweise Anleitung für zukünftige Referenz für alle, die auf einen Amazon LightSail-Server (1 GB RAM) umziehen möchten:
Originalserver
- Backup auf S3 erstellen
cd /var/discourse./launcher rebuild# Neuesten Build für einen einfachen Übergang holen./launcher cleanup# Aufräumen, um alte Daten zu entfernen und die Paketgröße zu reduzieren./launcher stop app# Unterlassung führt zu einem Fehler beim späteren Rebuild mit Postgrestar -zcvf /var/discourse discourse.tar.gz
Neuer Amazon LightSail-Server
- Ubuntu 20.20-Image von Amazon installieren (1 GB RAM)
- Docker installieren
- 2 GB Swap erstellen # Unterlassung kann zum Scheitern des Rebuilds führen
vm.overcommit_memory=1konfigurieren # Unterlassung kann zu einem Fehler mit Postgres während des Rebuilds führen- discourse.tar.gz per FTPS/Transfer vom Originalserver übertragen
tar -zxvf discourse.tar.gz -C /cd /var/discourseUNICORN_WORKERSinapp.ymlauf 2 setzen # Erhöhung über 2 hinaus bei 1 GB RAM birgt das Risiko von Swapping und Drosselung aufgrund übermäßiger Festplattenaktivität./launcher rebuild- DNS so ändern, dass er auf den neuen Amazon-Server zeigt
Gibt es eine einfachere Möglichkeit, Server zu migrieren (Lift and Shift), ohne den kompletten Discourse-Einrichtungsprozess durchlaufen zu müssen?