Hat jemand daran gedacht, Hasura mit der Discourse-Postgres-Datenbank zu verbinden, um eine möglicherweise stärker angepasste (oder eingegrenzte) FE zu erhalten?

Nachdem ich die vererbte Datenbank etwas ausprobiert habe, ist das, was @Falco in diesem Beitrag sagt, sehr offensichtlich.

Es wird kaum die Leistungsfähigkeit von Postgres genutzt. Fast die gesamte Logik wird in Ruby umgesetzt.

Mein Fazit ist daher, dass dies an sich überhaupt nicht sonderlich hilfreich ist.

Ein anderer Ansatz wäre die Nutzung der Remote-Schema-Funktionalität von Hasura. Dafür müsste Discourse jedoch eine GraphQL-API und keine REST-API bereitstellen … also ebenfalls an sich nicht sehr hilfreich.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, vorhandene REST-APIs in eine GraphQL-Schicht zu kapseln. Das erscheint vielversprechender als das oben Genannte (bzw. in Kombination damit). In diesem Artikel wird auf ein Repository mit Boilerplate-Code zum Einstieg verwiesen.