Die Dokumentation besagt, dass Sie bei der lokalen Nutzung die Variablen clamav_hostname und clamav_port aus Ihrer discourse.conf-Datei verwenden müssen.
Beim Docker-Setup gibt es keine discourse.conf-Datei. Da die Konfigurationen in der discourse.conf jedoch mit denen in app.yml übereinstimmen – beispielsweise entspricht developer_emails in discourse.conf der Variable DISCOURSE_DEVELOPER_EMAILS in app.yml – gehe ich davon aus, dass die entsprechenden Konfigurationen DISCOURSE_CLAMAV_HOSTNAME und DISCOURSE_CLAMAV_PORT lauten.
Unter Debian verwendet die Standard-Installation lokal jedoch keinen TCP-Port, sondern einen lokalen Dateisocket. Das ergibt absolut Sinn. Könnten Sie bitte Unterstützung für einen lokalen Dateisocket bereitstellen? Dies ist sicherer und verursacht weniger Overhead, was zu (leicht) besserer Leistung führt.
Sollte dies nicht möglich sein, werde ich einen lokalen TCP-Loopback-Socket für ClamAV einrichten und es erneut versuchen. Das erscheint mir jedoch nicht ganz richtig.
