@adorfer, wie viele schwarze E-Mails siehst du monatlich bei neuen Benutzerkonten?
Da ein solches Plugin eine extern gehostete und gepflegte Datenbank mit schwarzen E-Mails erfordert, wärst du bereit, eine kleine monatliche Gebühr für einen solchen Dienst zu zahlen? Wenn ja, was wäre ein angemessener Preis?
Ich vermute, es sollte wie ein DNS-RBL-Check funktionieren:
mindestens einer für „IP ist VPN-Ausgangspunkt“, einer für „IP ist Tor-Ausgangspunkt“ und einer für „FQDN ist oneoff-mailer“.
Die Kombination dieser Ergebnisse kann bereits zu einer guten Bewertung führen, z. B. um einen Benutzer in die „Team-Validierung“ zu versetzen.
Das geht etwas über das hinaus, was ich im Sinn hatte, aber ich vermute, es könnte funktionieren, wenn du eine gute Quelle für IP-Adressen hättest.
Meine Idee war es, einfach eine Datenbank mit Domains von kostenlosen E-Mail-Diensten (und möglicherweise Domains, die ausschließlich für Spam-Einsätze erstellt wurden) zu pflegen und dann Benutzer, die sich mit einer dieser E-Mail-Adressen anmelden, automatisch zu löschen oder stummzuschalten. Es wäre nicht nötig, diese neuen Benutzer in die „Team-Validierung“ aufzunehmen, da die Domains bereits als problematisch bekannt sind.
Zur Referenz/Kalibrierung: Wir haben eine Blacklist mit ca. 4.500 Domains installiert, und sie scheint stabil zu laufen. Wir nutzen den Discourse Hosting Standard-Plan.