So funktioniert die Discourse-ID

Es gibt einige übergeordnete Ziele, aber im Allgemeinen lässt sich das auf zwei Hauptvorteile reduzieren. Für Administratoren entfällt die Notwendigkeit, GitHub-, Google-, Apple- und Facebook-Logins zu konfigurieren und zu warten. Die Einrichtung und Wartung jeder einzelnen Option ist für sich genommen nicht allzu schwierig, doch sie erfordert mehrere Schritte sowie laufenden Aufwand. Im Fall von Apple kommt zudem die Kostenfrage hinzu.

Für Endnutzer gibt es derzeit keinen großen Unterschied. Langfristig hoffen wir, dass, falls genügend Communities Discourse ID übernehmen, wir eine bessere zentrale Oberfläche für ID (für die Communities, denen ein Benutzer beitritt) anbieten können, die Kontrollen für Benachrichtigungen, die Anpassung von Benutzerkonten usw. ermöglicht. Zudem soll die Entdeckung neuer Communities verbessert werden.

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