dv versucht, ein End-to-End-Tool zu sein. Es verwaltet den Proxy und alles Weitere; beispielsweise hoste ich meine Instanzen auf XYZ.home.arpa.
Sie können mehrere Container mit dv konfigurieren und dv catchup verwenden, um sie auf den neuesten Stand zu bringen. Dies übernimmt auch die Aktualisierung von Plugins und dem Kern.
Im Grunde handelt es sich bei allem nur um Docker-Container. Sie können sie in jede gewünschte Form bringen, einschließlich des Imports von Daten, der Ausführung benutzerdefinierter Befehle und so weiter.
Dies ist eindeutig primär eine Umgebung, die sich zuerst an Entwickler und Designer richtet. Sie könnten dv build → dv new something → dv ra codex ausführen und sich so durcharbeiten. Allerdings zielt dies nicht darauf ab, Engineering für die breite Masse zugänglich zu machen, sondern versucht, viele isolierte Entwicklungsumgebungen („Pods“) auf Ihrem Rechner als Power-User-Funktion für Ingenieure und Designer zu schaffen.