Apple M1 für Discourse-Entwicklung

Hallo,

ich plane, ein Apple MacBook Pro mit M1-Chip für die Discourse-Entwicklung zu kaufen, und würde gerne einige Erfahrungsberichte von Entwicklern aus der Community zum Apple M1-Prozessor im Zusammenhang mit der Discourse-Entwicklung hören.

Würdest du das Apple MacBook Pro M1 als primäres Gerät für die Discourse-Entwicklung empfehlen?

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Wir haben einige Ingenieure, die einen M1 für die Entwicklung nutzen und ihn lieben. @david kann das wahrscheinlich näher erläutern.

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Ja, es funktioniert großartig! Die Kompatibilität war am Anfang etwas holprig, aber jetzt laufen Postgres, Redis, Ruby und Discourse alle einwandfrei! Ein riesiges Performance-Upgrade im Vergleich zu meinem vorherigen Intel-MacBook. Weitere Details findest du in diesem Thema.

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Das klingt überzeugend :wink: vielen Dank @sam und @david. Ich poste meine Erfahrungen, sobald es geliefert wurde :grinning_face:

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Hallo :wave: Hat jemand ein Discourse-Entwicklungsumfeld auf einem M1-Maschine, während er gleichzeitig andere Projekte mit anderen Technologien entwickelt? Wie ist die Erfahrung und wie sieht euer Prozess aus?

Ich entwickle und pflege einige andere Projekte, und der Wechsel zwischen ihnen ist eine Qual gewesen – jetzt noch mehr als je zuvor wegen der M1-ARM-Architektur. Das Hinzufügen und Bearbeiten von Konfigurationen, damit alles läuft (wie verschiedene Binärpfade für verschiedene Tech-Stacks und CLIs, verschiedene SSH-Schlüssel für verschiedene E-Mail-Adressen), war eine echte Mühe. Deshalb versuche ich, den Prozess zu optimieren, und verwende Aliase sowie einfache Skripte in meiner .zshrc-Datei.

Im Moment beschränke ich mich darauf, mein Discourse-Theme zu entwickeln und die Discourse-Codebasis zu lesen :face_vomiting: :joy:

Referenz:
Andere Tech-Stacks, an denen ich auf meiner M1-Maschine neben Discourse arbeite:

  • Rails 6
  • Rails 5 + React
  • React Native
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Du kannst einfach unsere Docker-Setup verwenden, wenn du vollständige Isolation möchtest.

Es ist nicht so schnell wie die native Ausführung, aber laut dem, was ich höre, völlig brauchbar.

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Leider hat die Docker-Implementierung für M1 einige Probleme, sodass unser Basis-Image nicht funktioniert :cry:

Was die Isolierung von Entwicklungsumgebungen betrifft: Mein Rat wäre, sicherzustellen, dass du Bundler bzw. Yarn verwendest, um für jedes Projekt unterschiedliche Abhängigkeiten installieren zu können. Für Ruby gibt es zudem Tools wie rvm, mit denen du blitzschnell zwischen verschiedenen Ruby-Versionen wechseln kannst.

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