https://www.communiteq.com/ ist ein Beispiel, das ich im Sinn hatte. Sie sind unter Discourse partners | Discourse - Civilized Discussion aufgeführt. Es ist wahrscheinlich immer noch teurer als das Selbsthosting – bedeutet aber auch, dass du dich nicht um Sysadmin-Aufgaben wie Updates und Backups kümmern musst.
Ich habe viele Leute gesehen, die Discourse selbst hosten. Die Installationsanleitung besagt, dass die Installation 10 Minuten dauert:
discourse/docs/INSTALL-cloud.md at main · discourse/discourse · GitHub
Richte Discourse in etwa 10 Minuten ein – ohne Kenntnisse von Rails oder der Linux-Shell. Funktioniert auf jedem Docker-kompatiblen Cloud-Anbieter oder lokalen Server.
Beim Selbsthosting erhältst du nicht weniger. Wie auf der Website einmal stand:
Es gibt nur eine Version von Discourse – die fantastische Open-Source-Version. Es gibt keine supergeheime, spezielle kostenpflichtige kommerzielle Version mit besseren oder vollständigeren Funktionen.
Normalerweise kannst du Discourse mit der Update-Schaltfläche direkt in der Admin-Oberfläche aktualisieren.
In gewisser Weise erhältst du also nicht weniger – du erhältst mehr. Du kannst beispielsweise alle Funktionen nutzen, die im kostenlosen Plan gesperrt sind, und jedes beliebige Plugin installieren. Du bist aber auch für Backups verantwortlich, und da du niemanden für dessen Support bezahlst, bekommst du bei Bedarf keine garantierte schnelle Hilfe von jemandem. Viele Leute bieten auf diesem Forum jedoch Hilfe für Selbsthoster an.
Letztendlich musst du die richtige Lösung für dein Budget, deine technischen Fähigkeiten, deine verfügbare Zeit und deine Bereitschaft, operative Verantwortung zu übernehmen, finden.