Das ist eine interessante Formulierung und eine sehr interessante Frage für die Führungsebene. Viele der Ansichten, die ich sehe – zum Beispiel im Fediversum – stützen eine Erzählung, wonach die Führungsebene KI nicht nur positiv sieht, sondern sie den, sagen wir mal, Arbeitern aufzwingt. Und ein Arbeitnehmer, der nicht positiv eingestellt ist – der KI sogar wütend oder verärgert gegenübersteht – kann seine Position nicht äußern oder entsprechend handeln, weil „Führung“ manchmal etwas eher Autoritäres bedeutet.
Wie gehen also Führungskräfte vor, wenn sie menschlich sein und eine humane Kultur unterstützen wollen? Vor allem im Remote-Kontext? Ich wäre sehr daran interessiert, das zu hören! (Und wie kann ein Führer wirklich reaktionsfähig und mitfühlend auf diese Gefühle derjenigen „unter“ ihm eingehen?)
Eine der Perspektiven erscheint mir ziemlich interessant: dass die Vorteile des KI-Einsatzes in einem Teil einer Organisation anfallen, während die Kosten in einem anderen Teil entstehen. Beide Ansichten könnten richtig sein, aber sie bilden nicht das ganze Bild.
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