Wenn Sie versuchen, eine YouTube-URL zu oneboxen, leitet YouTube automatisch auf eine Seite namens consent.youtube.com weiter. Diese Seite enthält keine oEmbed- oder OpenGraph-Tags, sodass das Oneboxing leider nicht funktioniert.
Dies ist definitiv kein Fehler von Discourse, sondern hängt mit einer (wie es scheint) brechenden Änderung auf YouTube-Seite zusammen. Ich vermute, dass dies aufgrund einer neuen europäischen Regelung geschieht, da ich dies auf meta nicht reproduzieren kann.
Unser Server befindet sich in Europa (Deutschland), und Sie können die umleitende URL hier einsehen.
Ich habe mich letzte Nacht hier angemeldet, um genau dieses Problem zu melden, da es uns kürzlich auch passiert ist. Aber als ich meine Beispiel-YouTube-URL eingefügt habe, hat sie hier bei Meta problemlos funktioniert
Das Problem hängt mit dem ‘Datenschutzformular’ zusammen, und OneBox erfasst stattdessen dieses Formular anstelle des eigentlichen Inhalts.
Wenn Sie statt https://youtube.com/watch?v=XYZ die URL https://youtu.be/XYZ verwenden, funktioniert es, da dies die ‘Teilen-URL’ ist und kein Einwilligungsdialog angezeigt wird. (Dies ist jedoch nicht ideal).
Vielleicht als schnelle Lösung: Ändert Discourse/OneBox die URL beim Oneboxing automatisch in die ‘Kurzfassung’? Keine Ahnung, ich gebe nur weitere Informationen/Feedback.
Als medienlastige Community teilen unsere Mitglieder Tausende von YouTube-Videos, wobei mehrere hundert pro Monat neu hochgeladen werden.
Diese Änderung von YouTube erweist sich bereits als echtes Problem, aber ich glaube nicht, dass Discourse dies lösen kann, wenn YouTube selbst eine Weiterleitung zu ihrer Einwilligungsseite erzwingt?
Wenn also Discourse die URL so umschreiben würde, wie du es beschreibst, sobald der Beitrag verarbeitet wird, wäre das Problem damit behoben?
In diesem Fall könnte ein Plugin das Problem lösen (vielleicht sogar eine Theme-Komponente?), und ich würde vermuten, dass ein Pull-Request willkommen wäre und/oder dass sie es ziemlich schnell beheben würden.
Ich würde das nicht als stabile Workaround-Lösung betrachten; es besteht eine gute Chance, dass Google diese Richtlinie in naher Zukunft auch auf diese anwenden wird.
Ich finde es nur sehr „lustig“, dass sowohl https://youtu.be/VIDEO als auch das Entfernen von „www“ aus der normalen URL, also https://youtube.com/watch?v=VIDEO, funktionieren. Die Kriterien für das „Blockieren“ mit dem Einwilligungs-Popup sind also aus Nutzersicht nicht sehr „logisch“.
[quote=“Iceman, Beitrag:12, Thema:185128”]
Ich habe viele Tests durchgeführt, und es ist konstant: Es funktioniert mit der kurzen URL, nicht aber mit der „offiziellen