Ich bin heute Morgen auf diesen Artikel gestoßen und kann gar nicht genug davon bekommen. Es scheint genau das Richtige für andere Community-Leader zu sein, angesichts der Schnittstellen zwischen User Experience und RevOps.
Zur Klarstellung: Ich hatte den Autor heute zum ersten Mal gehört. Aber meine 20-jährige Erfahrung beim Aufbau und der Leitung von Online-Communities, kombiniert mit meinen Tätigkeiten in den Bereichen Publishing, Marketing, berufliche Weiterbildung und Wissensmanagement, lassen mich sagen: Das ist seriös und eine Lektüre wert.
Wir haben Discourse ausgewählt, um die Community-Aspekte eines solchen Modells zu bewältigen. Wir nutzen WordPress als öffentliches Medienportal und Discourse für unsere private, kostenpflichtige Mitglieder-Community.
Letztendlich arbeiten wir daran, dass unsere Mitglieder zusammenarbeiten, um handlungsorientierte Inhalte zu entwickeln (also: Anleitungen, „How-To“-Guides, formale Programme und Kurse), die dann gezielt sowohl für einen einfachen Zugang durch Mitglieder als auch für den Einzelhandelsverkauf aufbereitet werden können (also: Gewinnbeteiligung der Mitglieder!).
Bei unserem Launch planten wir folgende Tech-Stack:
- WordPress für Blogbeiträge, Artikel und Nachrichten.
- Discourse für Community-Engagement und Kuratierung von Lede-Texten.
- LearnDash (WP LMS-Plugin) zur Verwaltung von Kurserstellung und -auslieferung.
- WikiMedia (Wiki), um alles zusammenzuführen.
Mit der Discourse-Wiki-Funktionalität habe ich bisher noch nicht viel gemacht. Das steht ganz oben auf meiner Liste für aktuelle Recherchen. (Falls ihr ein gutes Wiki-Thema im Sinn habt, teilt es gerne mit mir?)
Ich wollte das hier einfach mal mit den anderen teilen, die Discourse voll ausschöpfen möchten. Und wer weiß, vielleicht spricht das einige Aspekte der Zukunft von Discourse an, die ich als allgemeiner „Lurker“ einfach noch nicht gesehen habe. ![]()
Cheers.