Da stimme ich zu. Auf der grundlegendsten Ebene fungieren Communities zwar als Akquisitions-Kanal am oberen Ende des Trichters, doch sobald die Mitglieder dort sind, muss eine komplexere Vertrauensbeziehung gepflegt werden.
Da stimme ich zu, genau hier kann das Modell scheitern.
Ich verstehe, dass du sagst, ihr habt ein vollständig autonomes Community-Team, das funktional an das Marketing-Team berichtet. Wenn das der Fall ist, wie legst du dann Grenzen fest oder löst Interessenskonflikte, wenn das Marketing-Team etwas unternehmen möchte, das du nicht als nutzerorientiert betrachtest?
Und wenn deine Community darauf ausgelegt ist, Marketing-Ziele zu erfüllen, hast du dann Schwierigkeiten damit, die Anforderungen von Stakeholdern in verschiedenen Abteilungen zu handhaben?