Eine der Dateien /assets/application-7c87db9088046beb643be94b61428105469e084e8d02f141c57adfaf14168c63.js hat eine Größe von fast 3,1 MB und löst zahlreiche Warnungen in der error.log des Nginx-Reverse-Proxy aus.
an upstream response is buffered to a temporary file /var/lib/nginx/proxy/2/77/0012036772 while reading upstream, client: XXXXXX
Weiß jemand, wofür diese riesige JavaScript-Datei verwendet wird?
Gibt es eine Möglichkeit, die Größe dieser Datei zu verringern? Eine Möglichkeit, die Warnungen in Nginx zu reduzieren, wäre, die Puffergröße auf 3,1 MB zu erhöhen, aber ist das nicht etwas zu viel im Vergleich zur Standardkonfiguration von Nginx?
Beim ersten Laden einer Discourse-Seite wird die gesamte JavaScript-Anwendung an den Browser gesendet (sie wird dann zwischengespeichert, sodass nachfolgende Seitenaufrufe deutlich schneller sind). Das ist diese 3-MB-Datei.
Es ist auch erwähnenswert, dass Sie durch Befolgen des offiziellen Installationsleitfadens einen vorkonfigurierten Nginx-Reverse-Proxy erhalten, der diese Datei mit Brotli-Komprimierung ausliefert, wodurch sie auf 400 KB reduziert wird.
Diese Konfigurationsdatei ist die Vorlage, die wir im offiziellen Installationshandbuch verwenden, wird jedoch während der Installation durch das Installationsskript stark angepasst.
Leider stellen wir die Konfigurationsdatei nur bereit, wenn Sie unserem offiziellen Installationshandbuch folgen. Wenn Sie davon abweichen, müssen Sie darauf achten, nicht alle von uns unterstützten Funktionen wie Brotli, HTTP/2, IPv6 usw. zu verlieren.
@Falco Beim Lesen des Discourse-Forums hat man den Eindruck, dass getrennte Web- und Datenbank-Container bevorzugt oder sogar empfohlen werden. Es wäre großartig, wenn es einen offiziellen Leitfaden für die manuelle Nginx-Konfiguration oder eine automatische Einrichtung für getrennte Container gäbe.
Unsere bevorzugte Installationsmethode ist die, die wir als offiziellen Installationsleitfaden dokumentiert haben. Dennoch hat die Verwendung eines separaten Web-/Datencontainers keine Auswirkungen auf den vorkonfigurierten Nginx im Webcontainer. Er funktioniert auf die gleiche Weise, ohne dass ein zusätzlicher Reverse-Proxy erforderlich ist.
Auf der Suche nach Optimierungen beim Betrieb mehrerer Discourse-Foren mit: Nginx-Proxy → getrennte Web- und DB-Container. In diesem Szenario gehe ich davon aus, dass die vom offiziellen Installationsweg bereitgestellten Leistungsoptimierungen im Nginx-Proxy manuell vorgenommen werden müssen.