How to Run the Best Comment Section on the Web: A Playbook for Publishers

AI-generated summary

The discussion revolves around a Discourse blog post outlining how publishers can create high-quality comment sections using Discourse. The playbook highlights key strategies, including using AI to screen new commenters for spam and toxicity, translating threads into multiple languages, keeping readers on the article page, assigning permanent threads to each article, and empowering regular users to assist with moderation. Setup instructions are provided for WordPress, Ghost, and other JavaScript-capable sites.

A significant portion of the thread focuses on the statement that “our engineers can move your old comments over for you.” stromfeldt asks for clarification on whether this refers to internal moves or imports from external platforms like Substack or WordPress. mcwumbly confirms that Discourse performs migrations from various publishing platforms and commenting systems, suggesting the official page be updated to list supported sources.

stromfeldt expresses enthusiasm for this service, planning to migrate colleagues’ publications to a shared Discourse instance, and hopes that support for platforms like Blogger is available. In response, mcwumbly explains that while open-source migration scripts exist, they require manual effort and often follow an “80% rule” where most data transfers easily but fine-grained decisions take more time. He notes that the team has developed many bespoke tools that are not yet fully productized but are working to integrate more capabilities into the open-source tooling.

What if your comment section was the best part of your website?

Your commenters are your most valuable readers. They read to the very end, debate your writers, and keep coming back for more. When publishers give these readers a premium space to connect, they increase time on site, boost organic search traffic, and build a loyal, owned community.


This is a companion discussion topic for the original entry at https://blog.discourse.org/2026/10/how-to-run-the-best-comment-section-on-the-web-a-playbook-for-publishers/
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Außerdem können unsere Ingenieure deine alten Kommentare für dich übertragen.

Was genau ist damit gemeint? Dass Kommentare innerhalb einer Discourse-Instanz verschoben werden können, oder dass die Discourse-Ingenieure irgendwie Kommentare von anderen Publishing-Plattformen wie Substack, WordPress, Blogger usw. importieren können?

Genau. Wir führen viele Migrationen durch, wenn Kunden von anderen Community-Plattformen zu Discourse wechseln. Aber wir haben auch viele Migrationen durchgeführt, um Leuten zu helfen, Kommentare von verschiedenen Publishing-Plattformen (und anderen Kommentar-Systemen) nach Discourse zu verschieben. Vielleicht sollten wir diese Seite aktualisieren, um einige davon aufzulisten: Migrating to Discourse | Discourse - Civilized Discussion

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Wow, okay, das ist wirklich fantastisch zu hören! Ich werde mich sicher an das Discourse-Team wenden, wenn (hoffentlich in den nächsten Monaten) ich einige Kollegen von verschiedenen Publishing-Plattformen auf ihre eigenen Ghost-Publikationen migriere, alles unter dem Dach einer einzigen Discourse-Instanz für die Kommentarfunktion.

Das könnte nützlich sein, ja. Und während ich davon ausgehen werde, dass Substack und WordPress starke Kandidaten dafür sind und Ko-Fi nicht, drücke ich die Daumen, dass Blogger vielleicht eine realistische Option ist.

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Klingt gut! Bedenke bitte, dass wir Migrations-Skripte schon lange in unserem Open-Source-Repository einbeziehen. Allerdings erfordern sie etwas Aufwand, um ihre Arbeit zu erledigen, und die 80-Prozent-Regel gilt auch für Migrationen. Die ersten 80 % kosten nur 20 % des Aufwands. Für manche mag das ausreichen. Andere gehen aber so weit, dass wir bei ihren spezifischen Migrationen iterativ vorgehen und ihnen helfen, detaillierte Entscheidungen darüber zu treffen, welche Inhalte wo hinverschoben werden sollen – was natürlich mit Kosten verbunden ist.

Unser Migrationsteam hat im Laufe der Jahre viele maßgeschneiderte Tools erstellt, die wir nicht vollständig produktisieren konnten. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich daran, so viel wie möglich in unsere Open-Source-Tools einzubinden, damit auch andere solche Aufgaben bewältigen können.

Es dauert einfach seine Zeit, die Muster zu erkennen, und nicht alles lässt sich leicht verallgemeinern.

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