Ich leite eine gemeinnützige Organisation für öffentliche Politik; unser Zielpublikum umfasst etwa 26.000 Mitarbeiter von Kommunen und 4.000 lokal gewählte Amtsträger in den USA. Wir prüfen, ob diese beiden Gruppen ein Forum nutzen könnten.
Meine Fragen an diejenigen, die dies bereits erlebt haben:
Ich befürchte, dass das potenzielle Publikum zu klein sein könnte – eine Penetrationsrate von 1 % bei 30.000 Personen würde 300 Teilnehmer bedeuten. Gibt es Erfahrungen oder Ratschläge zu bewährten Praktiken für kleine Gruppen?
Kann Discourse einige Foren (oder sogar einige Diskussionen) für Suchmaschinen sichtbar machen und andere nicht?
Derzeit sieht unser Vorgehen wie folgt aus. Haben Sie weitere Vorschläge?
Die Idee (und einige andere) mittels einer Umfrage validieren.
Die Umfrage nutzen, um Produktfunktionen in Discourse zu steuern.
Ich habe ebenfalls kleine Zielgruppen (in nur per Einladung zugänglichen Foren), aber ich bin mir nicht sicher, ob die Größe das eigentliche Problem ist. Ihr Publikum ist wahrscheinlich bereits abgegrenzt und in Gruppen strukturiert. Es ist kompliziert: Die horizontale Struktur eines Forums ist nicht einfach mit der pyramidenförmigen Struktur im echten Leben vereinbar. Nach einem Jahr sind die Nutzer immer noch zurückhaltend; sie kennen sich oder könnten sich kennen.
Bedeutsame Diskussionen können recht politisch und hitzig sein, was weniger „machthungrige
OK, also erstens: Außerordentlich hilfreich – vielen Dank! Sie liegen genau richtig mit der Annahme, dass ein Ziel darin besteht, mehr fachübergreifende Interaktion zu fördern, was (ehrlich gesagt) vielleicht nicht jeder potenzielle Mitglied wünscht. Meine Hypothese (bei der ich mir nicht sicher bin, weshalb ich eine Umfrage durchführen möchte) ist, dass ein Erlebnis, das diese fachübergreifende Vernetzung bietet UND keine Werbung oder Datensammlung beinhaltet, ein überzeugendes Angebot wäre.
Die Zielgruppe sind Mitarbeiter der lokalen Verwaltung und gewählte Amtsträger. Als Beispiel seien Stadtplaner und Mitarbeiter der städtischen Wirtschaftsförderung genannt – beide haben ein gemeinsames Interesse an einer lebendigen, wirtschaftlich widerstandsfähigen Gemeinde, sprechen aber wahrscheinlich nicht regelmäßig miteinander und haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man dorthin gelangt. Und abgesehen von schwachen Mailinglisten gibt es kaum dedizierte Gemeinschaften, auf die sie zugreifen könnten.
Ich liebe die Idee, Kalendereinträge und vielleicht auch exklusive Videoinhalte zu pushen. Das ist klug.